Michael Penner

"Stoppt den Krieg" - Die Busse des Hamburger Verkehrsverbundes zeigen auf Leerfahrten und an Endstationen den Schriftzug „Stoppt den Krieg“ wo sonst die Linie oder Endhaltestelle angezeigt wird. So auch hier an der Endhaltestelle Falkenstein in Hamburg. Es gab viele positive Reaktionen der Fahrgäste auf diese Aktion gegen den Krieg in der Ukraine. Aber auch Bedenken: „Es verhungern auch jeden Tag viele Menschen auf der Welt, es muß mehr getan werden.“ Alltag Ukraine: Neben der täglichen Berichterstattung über den von Russland begonnen Krieg in der Ukraine, begegnen uns viele kleine Solidaritätsbekundungen im Alltag. Nehmen wir sie noch war? Verändern sie unser Verhalten oder werden sie zu einem Alltags-Phänomen?

Hamburg, 27.11.2022


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