Jens Meyer

Ein toter Fisch liegt im ausgetrockneten Flussbett des Flusses "Ilm" in Kranicheld, Thueringen. Die anhaltende Hitze während der Sommermonate lies Flüsse austrocknen und zahlreiche Tierarten sterben. Die Dürre 2022 ist nach Einschätzung von EU-Experten vermutlich die schlimmste seit 500 Jahren und ein Zeichen des voranschreitenden Klimawandels. Und zwar in ganz Europa, so eine Einschätzung der Europäischen Dürrebeobachtungsstelle. Mehr als die Hälfte des Kontinents leidet unter den Folgen ausbleibenden Regens und der Hitzewellen seit dem Frühjahr.

Kranichfeld, 13.08.2022


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