Jennifer Rumbach

Der Kölner Adil Dermici war zehn Monate in Istanbul aus fadenscheinigen Gründen inhaftiert. Weil er an genehmigten Beerdigungen von jungen Kurden und Linken, die im Kampf gegen den IS gefallen waren, teilgenommen hatte, wurde gegen ihn Terrorverdacht erhoben. In der Türkei ein Standardverdacht. Über die Zeit im Gefängnis hat Adil Dermici ein Buch geschrieben. Erschienen in der Stadtrevue, Köln, im September 2021

Köln, 20210805


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