Maurizio Gambarini

Bundeskanzler Gerhard Schroeder (SPD, r) und Schleswig-Holsteins Ministerpraesidentin Heide Simonis (SPD) schauen sich am Donnerstag (12.02.2005) in Brunsbuettel im Labor des Sasol Chemiewerkes einen kuenstlichen Saphir an, aus dem Uhrglaeser geschliffen werden. Bei Sasol in Brunsbuettel produzieren rund 500 Mitarbeiter Spezialchemikalien, die unter anderem zur Herstellung von Kosmetika, Wasch- und Reinigungsmitteln verwendet werden. Der Sasol-Konzern mit Sitz im suedafrikanischen Johannesburg hat weltweit rund 30 000 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von ueber 7 Milliarden US-Dollar.

17.02.2005


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