Frank Ossenbrink

02.12.2003, China, Canton, Bundeskanzler Gerhard Schroeder besucht 4 Tage die Volksrepublik China mit einer 62 koepfigen Wirtschaftsdelegation. Bei seinem Besuch am 2. Tag in Canton ( Guanghzou) im Sueden des Landes, einer ca 86 Millionen Einwohner Provinz, wurde er stuermisch von Messebesuchern der Automesse begruesst. Die wollten sich am liebsten alle mit ihm in einem Auto fotografieren lassen, machten aber vor allen den chinesischen Kraeften arge Probleme. Die draengelten die Menschen weg, waehrend Schroeder im hinterherlief, um die Menschen auch hinter dem Polizeitross zu erreichen. Die riefen sogar vereinzelt: Hey Schroeder, hey Gerd. Die Deutsche Sicherheit schwitzte zwar auch aber gab der chinesischen Seite zu verstehen: Das ist so bei unserem Bundeskanzler, der geht immer eigene Wege aber wie in jeder guten Ehe kennt man auch im Laufe der Zeit diese. Und dafuer sind wir ja da. Die Chinesen sind da etwas Protokollorientierter. © Frank Ossenbrink

02.12.2003


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